Burning snowman

I’ve found a weird tradition called “buring snowman”.

It is done at least at the Lake Superior State University in Michigan US, but also in Zurich Switzerland is the same yearly event known. What the aim exactly is, is hard to guess, possible the people don’t like the cold temperature and burn the snowman down like a witch. Another explanation would be, that the citizen don’t understand the needs of a snowman, and so they react with violence. I would suggest, that they hate the snowman because he symbolize to dark, and cold temperatures.

Here is another video. This time the sculpture is bigger, so the fire too. What is the biggest snowman who was ever burned down?

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How much is real from „Second Soldier“ conspiracy?

In the Youtube-Video https://www.youtube.com/watch?v=7yacbrCBme4 you can see a nice conspiracy theory which shows a secret robotics project which have the same capabilities of „Chapie“ movie. The video itself is produced as a high-quality entertainment product which can easily be consumed and narrates the story as a documentary. But is the story real or fake?

The main problem with the video is, that the typical aspects of science-fiction (like projection of the current time to future) is missing. Nearly all cited technology are ready today. But in detail:

– algae battery: yes, it works. Tesla plans to use it in their cars

– robotic torso, yes it is here. See the petman-videos of boston dynamics. They have invented such a torso.

– neuro-interface for connecting human with robot, yes, it is also ready and works.

– the cited „RE-NET“ project which is in the video described as „second soldier“, it is also no hoax, see http://www.darpa.mil/program/re-net-reliable-peripheral-interfaces

– the cooperation „RKS Dynamics“ exists also, and their website contains absolute no information about whats going on inside

– the human-like walking/running/jumping behaviour of the robot: it is also possible with a technology like neuralnetworks. For demonstration see the youtube video about ubot-5 (associative skill memory).

– brainscan of dreams: also no problem with current technology, http://news.berkeley.edu/2011/09/22/brain-movies/

So the logical consequence is, that the „Second Soldier project“ which is described in the youtube-video is not only real, but is also OpenSource. That means, you need no „abovetopsecret“ security clearance to get access to the details, its enough to consult Google Scholar Website.

Unfriedlicher Disney Roboter vorgestellt

Seit April 2017 sind die ersten Youtube Video aufgetaucht die einen neuen Disney Roboter im Themenpark Tomorrowland zeigen. Wenn ich mich recht entsinne wurde eine ähnliche Konstruktion bereits auf Technikmessen gezeigt, ohne jedoch die Interaktion mit dem Publikum auf Video festzuhalten. Der Disney Roboter trägt die Bezeichnung „iCan“ und verhält sich menschenecht, das heißt er besteht den Turing-Test. Er ist so gut darin, dass die Vermutung nahe liegt es wäre keine Maschine sondern entweder ist direkt ein Schauspieler in dem Kostüm, oder aber es handelt sich um ein Telepräsenzsystem. Was iCan nun genau ist bleibt unklar, wie alle Attraktionen von Disney ist das ganze als Zaubertrick ausgelegt, das heißt es wird offen gelassen wie die technische Realisierung stattfindet.

Dennoch kann man iCan in einen Kontext setzen mit ähnlichen Attraktionen und vielleicht sogar versuchen ein wenig mehr die technischen Hintergründe zu beleuchten. Zunächst einmal zur Geschichte der Animatronics die von Disney selber eingesetzt werden. Relativ bekannt und schon länger verfügbar sind die Audio-Animatronics Figuren, es handelt sich dabei um lebensgroße Nachbildungen von amerikanischen Präsidenten und Aschenputtelfiguren die sprechen können. Eine Stufe weiter geht die „Lucky the Dinosaur“ Darbietung bei dem ein Dinosaurier mit einem Wagen herumläuft und den Kopf bewegt. Ebenfalls bekannt ist die „Muppet Mobile Lab“ Show, sie ist deshalb bemerkenswert weil rein von der Mechanik dort kein Mensch verborgen sein kann sondern zur Stabilisierung der Plattform zwingend Algorithmen eingesetzt werden müssen. Doch kommen wir jetzt zu iCan. Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten: entweder es handelt sich um einen hochentwickelten Roboter, oder es ist kein Roboter. Unterstellen wir mal es wäre ein Roboter. Der Fachbegriff der in der wissenschaftlichen Literatur verwendet wird lautet Animabotics. Es handelt sich um eine weiterentwickelte Form eines Talking-Head. Also eine Mischung aus Mechanik, KÜnstlicher Intelligenz Software mit dem Zweck des Entertainment. Unter der Bezeichnung „Philips iCat Robot“ gibt es mehrere wissenschaftliche Veröffentlichungen die einen Talking-Head zeigen. Von „icat“ steht zweifelsfrei fest, dass er nicht ferngesteuert ist und ein richtiger Roboter ist. Sein Geheimnis liegt in der hochentwickelten Software. Es handelt sich um ein integriertes System aus Umgebungserkennung, Motion Planner und Chatbot. Unter der Bezeichnung JAST wurde der icat Talking Head auf einen Robotertorso draufgeschraubt und mit Manipulativen Fähigkeiten ausgestattet.

Ob aus dem JAST Projekt das Disney ican Projekt hervorging ist unklar, Literatur gibt es dazu nicht. Aus dem Jahr 2007 gibt es ein Paper was das JAST System näher erläutert: „Integrating Language, Vision and Action for Human Robot Dialog Systems, 2007“ https://pdfs.semanticscholar.org/5715/8ed9a1451cf4fb5be11d388734ed7cc1a7bc.pdf Als Projektziel wird nur lapidar auf ein „integratives System“ referenziert. Damit ist eine Softwarearchitektur gemeint, die sehr unterschiedliche Dinge wie Sprache, Dialogmanagement, Vision, Motion Planner, Objektmanipulation, Animatronics, Emotion miteinander kombiniert. Zumindest einige technische Details werden in dem Paper erläutert. Als Middleware wird „Internet Communications Engine (Ice)“ verwendet, eine CORBA ähnliche Plattform mit der man unterschiedliche Programmiersprachen koppeln kann, für die Spracherkennung wird bei JAST Dragon NaturallySpeaking genutzt, weiterhin gibt es einen Facetracker, und für das Natural Language Parsing kommt OpenCCG zum Einsatz. Zur Sprachsynthese kommt eine Software von AT&T zum Einsatz. Insgesamt beschreibt der Begriff „integrativ“ das System ganz gut. Unklar ist aus wieviel Lines of Code das ganze besteht und wie üblich — leider — fehlt der Sourcecode vollständig.

Über das Führen von Gottesbeweisen

Einen Gottesbeweis zu führen ist simpel. Zuerst einmal benötigt man Fakten die sich zugetragen haben. Das kann die persönliche Schildung eines Erlebnisses sein wie z.B. das jemand berichtet er habe einen Engel gesehen oder es sind Messergebnisse, oder vielleicht Fotos von übernatürlichen Ereignissen. Auch ein Gewitter, Lichterscheinungen oder eine merkwürdige Reise können dazu zählen. Im zweiten Schritt werden diese Fakten interpretiert, und hier kommt der eigentliche Gottesbeweis ins Spiel. Er funktioniert so, dass man willkührlich ausschließt dass Gott damit auf gar keinen Fall etwas zu tun haben kann und das andere Ursachen existieren müssen. Das heißt, wenn jemand einen Engel gesehen hat, redet man ihm ein, dass es auf keinen Fall der Engel aus der Bibel gewesen sein kann und das man jetzt gemeinsam nach einer anderen Erklärung sucht. Und wenn ein Gewitter stattfand, es auf gar keinen Fall die Rache eines erzürnten Gottes gewesein sein kann (auch wenn man das vielleicht vermutet), sondern dass es zwingend wissenschaftliche Ursachen geben muss. Kennt man diese noch nicht umso besser, dann hat man ein interessantes Forschungsgebiet wo man seiner Fantasie freien lauf lassen kann. Man kann ruhig die Messergebnisse fälschen oder sich eine komplette Unsinnserklärung ausdenken, es darf nur nichts mit Gott oder der Bibel zu tun haben.

Natürlich sind derartige Gottesbeweise umstritten. Weil sie eben mit einer Grundhaltung geführt werden und nicht ergebnisoffen jede Erklärung gelten lassen. Stattdessen wird vor der eigentlichen Untersuchung schonmal übernatürliche Deutungsmuster zurückgewiesen. Wie kann man sich sicher sein, dass nicht doch Gott hinter dem Gewitter steckt? Die Antwort lautet: man ist sich nicht sicher. Deshalb muss man ja die Nichtexistenz von Gott explizit beweisen. Es ist wirklich schwer, die Wahrheit zu leugnen und wissenschaftliche Deutungsmuster zu bemühen, aber langfristig zwahlt es sich aus, weil man darüber lernt, andere Menschen zu manipulieren. Die komplette Wissenschaften wurdenn erfunden um Menschen zu betrügen. Schon die ersten Gravitationsexperimente von Newton waren gefakt. Sie wurden mit einer vorgefassten Grundhaltung durchgeführt, nähmlich dass auf gar keinen Fall der Hergott dahinter steckt wenn ein Stein zu Boden plumpst. Das heißt, Newton und alle die seine Theorien weitererzählen haben sich der Häresie schuldig gemacht. Newton wusste, dass er nur Unsinn erzählt, dass seine Theorie es nicht mit der Wahrheit der Bibel aufnehmen konnte. Er wusste dass er ein Zauberer und Betrüger ist. ABer er war verdammt gut darin.

In dem Gedicht „Faust“ von Goethe gibt es eine Stelle wo Mephistopheles beschrieben wird, als ein Geist der stets verneint. Damit ist gemeint, dass der Teufel nicht Klarheit in die Welt bringt sondern er Verwirrung stiftet. Das ist das Äquivalent zu einer Beweisführung wo das offensichtliche von Anfang an und ganz bewusst ausgeschlossen wird. Obwohl alle Wissen, was die wirkliche Erklärung für ein Naturphänomen ist, entschließt man sich das nicht zu verwenden. Man gibt freiwillig seine Trumpfkarte aus der Hand und spielt mit den restlichen Karten weiter obwohl diese weniger mächtig sind. Um jetzt noch zu gewinnen muss man zu Tricks greifen, also das typische Falschspiel betreiben. Welche Alternative hätte man denn sonst? Ohne die Trumpfkarte ist man in einer schlechteren Ausgangsposition, die Erklärungen die man liefert passen nicht mehr zu den Beobachtungen, also muss man ausschweifende Erklärungen erfinden und wenn die nicht überzeugen noch weitere Wissenschaftler hinzuziehen die ebenfalls ein diabolische Grundhaltung mitbringen.

Der Ansatz das offensichtliche auszuschließen und zwar ohne Not hat sich bis heute als wissenschaftliche Methoden halten können. Wenn immer ein Augenzeuge berichtet, er habe ein UFO am Himmel gesehen, kommen selbsternannte Skeptiker die nach möglichen Alternativen Erklärungen suchen. Damit ist gemeint, dass sie als erstes einmal die Wahrheit als Lüge bezeichnen und dann mit konstruierten Beweisen eine gegenteilige Weltsicht produzieren. So definieren sie die Ufo-Sichtung um in eine Wettererscheinung. Das ist zwar kompletter Unsinn, weil es nicht mit den meterologischen Daten übereinstimmt, aber zumindest ist es jetzt keine Ufo-Sichtung mehr. Die Kunst besteht darin, den „Elephant in the room“ zuzudecken. Also davon abzulenken dass er existiert und den leuten einzureden, dass sie etwas anderes sehen als eigentlich da ist. Alle guten Wissenschaftler gehen nach dieser Methode vor, es gehört zum 1×1 der Schwarzmagier, Teufelsanbeter und Scharlatane.

Forth dictionary

Ich versuche mich gerade an der Entzifferung eines Textes von Paul Frenger. Dieser hat einen kurzen Aufsatz über einen Surgial Robot verfasst der mit Forth programmiert wurde. Paul Frenger: A Robotic Surgeon for Support of Deep Space Missions: http://www.academia.edu/28458605/A_Robotic_Surgeon_for_Support_of_Deep_Space_Missions Leider ist der Text ein wenig schwer verständlich, abr zumindest wurde auf einen weiteren Text verlinkt in dem das Konzept der AI erläutert wurde: Paul Frenger: Forth and AI revisited: BRAIN.FORTH, https://www.researchgate.net/publication/220177757_Forth_and_AI_revisited_BRAINFORTH Darin ist zu lesen, dass ein Forth Dictionary verwendet wurde, auf das der User zugreifen kann. Eine nähere Erläuterung was das ist gibt es auf Forth dictionary: https://www.forth.com/starting-forth/9-forth-execution/#The_Structure_of_a_Dictionary_Entry
was sich erstaunlicherweise mit der Frenger Definition deckt. Das Problem ist nur, dass ich nicht genau sagen kann ob ein Forth Dictionary eine unglaublich kluge oder unglaublich dumme Erfindung ist. Zwar gibt es auch in Python den Begriff des Dictionarys aber kann man allein auf dieser Basis ein komplettes Programm schreiben?

Aber zurück zu den Frenger-Text. Wenn ich das Konzept richtig verstanden habe wird das Programm nicht auf eine konkrete Aufgabe hin erstellt, sonddern man beginnt mit einem sehr allgemeinen Ansatz wo man erstmal das komplette englische Wörterbuch auf Vorrat als Dictionary definiert und das dann stückweise mit Sinn versieht. So nach dem Motto: dass man gleich von Anfang an, 2000 Befehle definiert welche genauso heißen wie die Verben in der natürlichen Sprache. Leider ist unklar ob das Konzept wirklich aufgeht, weil der Sourcecode zu BRAIN.FORTH konnte ich nirgends finden und ein ähnliches Projekt „Mentifex“ lässt seine User auch ein wenig ratlos zurück,

Das ganze liegt wohl weniger an Frenger und Co, sondern an der Forth Programmiersprache. Das darin verwendete Konzept weicht doch erheblich ab vom üblichen Programmierstil. Die Frage ist nur ob zu Recht oder oder ob es sich dabei um eine Sackgasse handelt.

Womöglich ist das Forth Dictionary ganz einfach mit Python nachbildbar. Unter https://stackoverflow.com/questions/9205081/python-is-there-a-way-to-store-a-function-in-a-list-or-dictionary-so-that-when wird erläutert wie man Funktionsnamen in einem Dictionary speichert und diese aufruft. Dieses Feature lässt sich in weniger als 3 Lines of Code implementieren. Aber: ein Robot-Control-System hat man damit noch nicht, weil es ja darauf ankommt die Funktionen vorher zu definieren, sonst passiert gar nichts.

Ich glaube, worum es hier geht ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Theorie ist ein 4 kb großes Forth System was man auf einem C-64 instaliert vollumfänglich im Stande einen Roboter zu steuern. Wenn man dann noch ein Dictionary mit 200 englischen Vokabeln hinzufügt hat man bereits ein vollständiges Robot-Control-System. Das Problem ist nur, dass mit diesem Vorschlag niemand etwas anfangen kann, er basiert auf einer sehr naiven Vorstellung des Programmierprozesses bei dem die konkrete Realisierung niederen Untergebenen überläst. Man selbst hat ja das theoretische Konzept und den Forth-Interpreter bereitgestellt und die Details sollen dann irgendwelche Mechaniker lösen. Nur, so funktioniert es leider nicht. Weil dieser letzte Schritt dann der wichtigste ist. Und nein, man kann nicht in 4 kb mit Forth ein Robot-control-System programmieren, man kann damit nochnichtmal einen Texteditor programmieren.

Military Rap

Die NASA hat ein neues Rap Video herausgebracht. Man kann es wohl am ehesten als Military Rap bezeichnen. Das heißt, in dem Video werden kurze Sequenzen aus Streng geheimen Weltraummissionen gezeigt, also so eine Art von Whistleblowing als Endlos-Schleife. Warum das Video nicht von Youtube zensiert wurde ist unklar, eigentlich ist sowohl das Shuttle, die Raumanzüge, als auch das Misson Control Center was zu sehen ist in der höchsten Geheimhaltungsstufe Topsecret anzusiedeln. Es handelt sich um einen Leak ganz eindeutig. Insbesondere die Startsequenz ab Zeitindex 2:28 könnte einem Gegner wertvolle Informationen verraten, man erhält dort einen sehr direkten Einblick in die Zündung der Triebwerke.

Zugangskarten zum US-Senat nur mit Bild

[1] Die Antwort lautet, dass man bei „The sims“ auch keine Sicherheitsüberprüfung benötigt weil in der Game-Engine ohnehin in der zentralen Datenstruktur in Echtzeit gespeichert wird, welcher Sims gerado wo ist und was macht. Ob das nun lustig ist, sei mal dahingestellt, ich würde das eher als lehrreich bezeichnen wollen. Das heißt, die DARPA oder wer sich das immer ausgedacht hat möchte uns damit eine Geschichte erzählen und möchte das wir sie verstehen.